Amalgamsanierung

Hierunter versteht man den Austausch von Amalgamfüllungen gegen neue Versorgungen aus moderneren und ggf. ästhetisch hochwertigeren (zahnfarbenen) Materialien. Dies ist entweder aus gesundheitlichen Gründen wie z. B. Allergien gegen Amalgam bzw. eines seiner Bestandteile, Nierenerkrankungen oder aus eigenem Antrieb angezeigt.

Worum es sich bei diesen neuen, modernen Versorgungen handelt, erfahren Sie in den Bereichen "restaurative" und "ästhetische Zahnheilkunde"

Ich könnte hier hunderte von  Seiten pro und kontra Amalgam zitieren. Ich verzichte darauf und gehe nur auf einen Aspekt dieses Materials ein:

Amalgam ist eine Metalllegierung, die hauptsächlich aus Blei, Quecksilber, Silber, und Kupfer besteht. Neben der Tatsache, dass Amalgam aus ästhetischer Sicht obsolet (silberfarben bis schwarz) ist, führe man sich folgendes vor Augen: Jeder Zahnarzt muss eine sehr kostenintensive Abscheideanlage betreiben, damit Amalgamreste, die beim Entfernen alter Füllungen entstehen und mit dem Kühlwasser des Schleifers abgesaugt werden, nicht in die Kanalisation gelangen.

Anderenfalls macht er sich eines Umweltvergehens strafbar, welches mit einer Gefängnisstrafe bedroht wird.


Amalgam ist offenbar viel zu giftig, als dass man es zusammen mit dem Abwasser in die Kanalisation leiten dürfte. Was also hat dieses Material in der Mundhöhle von Menschen verloren? Beantworten Sie sich diese Frage bitte selbst.

Es gibt unbedenkliche und ästhetisch bessere Alternativen zum Amalgam mit vergleichbarer Haltbarkeit. Bei uns bekommen Sie sie!


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